Gründung aus der Arbeitslosigkeit

Häufig machen sich arbeitslose Gründerinnen und Gründer selbstständig, da trotz intensiver Suche kein passendes Beschäftigungsverhältnis in Sicht ist. Aber auch hierbei gilt: Gründerinnen und Gründer sind umso erfolgreicher, je mehr ihre Geschäftsidee, die Überzeugung, eine Marktlücke entdeckt zu haben, oder der Wunsch, sein eigener Chef zu sein, eine wichtige Rolle für die Gründung spielen.

Sollten Sie sich aus der Arbeitslosigkeit heraus selbstständig machen, nehmen Sie mit Ihrer Gründungsidee zunächst Kontakt mit der Agentur für Arbeit oder dem Jobcenter auf und stellen Ihre Idee vor. Es wird zunächst geprüft, ob eine Förderung durch Gründungszuschuss und Einstiegsgeld infrage kommt. Sie sollten sich bei dieser Gelegenheit über die einzureichenden Unterlagen informieren. Das betrifft vor allem eine Prognose des Vorhabens, die die Arbeitsagenturen oder Jobcenter in der Regel auf einem eigenen Formular verlangen.

Generell gilt: je besser eine Gründung vorbereitet ist, je mehr Informationen Sie gesammelt haben, je qualifizierter Sie Ihr Vorhaben vorbereiten, desto höher sind Ihre Erfolgsaussichten.

 

Wie Sie die Förderungen beantragen können, erfahren Sie bei der IHK Berlin und bei der Handwerkskammer Berlin