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Berliner Gründer Podcast

Karsten Wenzlaff, Institut für Kommunikation in sozialen Medien, im Gespräch mit Rayk Reitenbach, IBB Beteiligungsgesellschaft mbH, Dr. Sebastian Seyfarth, BFB Brandenburg Kapital GmbH, Daniel Schröder, hubraum - tech incubator of Deutsche Telekom und Anja Thonig, Crowdfunding Campus GmbH. Ein Mitschnitt von der deGUT 2018.

 

Selbstständig neben Job, Studium, Arbeitslosigkeit oder Rente? Wie geht das? Was ist im Nebenerwerb anders als im Haupterwerb? Was ändert sich bei der Sozialversicherung? Wie viel darf ich nebenher verdienen? Wie ist das mit den Steuern? Auf diese und weitere Fragen ging Steffen Bartz von der IHK Ostbrandenburg auf der deGUT 2018 ein. Mitschnitt von der deGUT 2018 und zusätzliche Handout Präsentation.

 

Mit diesem Appell überzeugte Gerd Hauer Gründerinnen und Gründer von einer zentralen Einsicht. Sie lautet: Eine Geschäftsidee, ein Produkt oder eine Dienstleistung kann noch so gut sein. Aber ohne Umsätze nützen sie wenig. Verkaufen ist also unerlässlich. Und Verkaufen kann man lernen. Gerd Hauer ist Diplom-Kaufmann, Geschäftsführer des Business Institut International und seit über 20 Jahren als freier Trainer und Coach tätig. Mitschnitt von der deGUT 2018 und zusätzliche Handout Präsentation

 

Wie lassen sich Online- und Offline-Kampagnen miteinander verbinden? Was ist Content Marketing? Wie sieht eine erfolgreiche Social Media Strategie aus? Wie lassen sich mehr der Besucher auf der Website in Kunden umwandeln? Wie wichtig ist das E-Mail-Marketing? Diese und weitere Fragen beantwortete Anthony-James Owen auf der deGUT 2018. Er ist Geschäftsführer der Guerrilla Marketing Group. Mitschnitt von der deGUT 2018 und zusätzliche Handout Präsentation

  

BMWi-Gründer-Podcast

Wer für seine Gründung einen Bankkredit oder Förderkredit braucht, geht dafür in der Regel zu einer Bank oder Sparkasse. Die prüft erst einmal, was die Gründerin oder der Gründer vor hat, bevor sie den Kredit bewilligt. Für diese Prüfung verlangt sie einen Businessplan. Dr. Christian Segal, Leiter des FirmenCenters Gründung und Nachfolge bei der Berliner Sparkasse, erklärt, worauf es beim Businessplan ankommt.

Einen Businessplan braucht man für eine Gründung nicht unbedingt, ist immer wieder mal zu hören. Eine Geschäftsidee umsetzen: Das funktioniert auch so. Die Praxis zeigt: In aller Regel trifft das genaue Gegenteil zu. In dem folgenden Audiobeitrag kommen drei Gründerinnen und Gründer zu Wort, die über ihre Erfahrungen rund um den Businessplan berichten.

Ein Businessplan ist erst dann „rund“, wenn er alle Fragen beantwortet hat, die für den Erfolg einer Gründung entscheidend sind. Bei der Erarbeitung gibt es allerdings ein paar typische Fehlerquellen. Stefan Müller von der Industrie- und Handelskammer Frankfurt im Gespräch mit Regine Hebestreit. Sie hören den Mitschnitt einer Veranstaltung des Bundeswirtschaftsministeriums auf der Gründermesse AUFSCHWUNG vom 28. Februar 2018 in Frankfurt am Main.

Wer ist Freiberufler? Auf was sollten Gründerinnen und Gründer in den freien Berufen achten? Diese und weitere Fragen beantwortet Chanell Eidmüller vom Institut für Freie Berufe an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Die Fragen stellt Ulrich Walter. Sie hören den Mitschnitt einer Veranstaltung des Bundeswirtschaftsministeriums auf der Gründermesse AUFSCHWUNG vom 28. Februar 2018 in Frankfurt am Main.

Wie wichtig sind Social Media und Messenger-Dienste für junge Unternehmen? Welche kommen in Frage? Welche Aufgaben sind damit verbunden. Auf diese und weitere Fragen hat Prof. Dr. Thomas Pleil von der Mittelstands-4.0-Agentur der Hochschule Darmstadt die richtigen Antworten. Die Fragen stellt Ulrich Walter. Sie hören den Mitschnitt einer Veranstaltung des Bundeswirtschaftsministeriums auf der Gründermesse AUFSCHWUNG vom 28. Februar 2018 in Frankfurt am Main.

Wenn Unternehmerinnen und Unternehmer über ihre Erfahrungen berichten, wird es spannend. So, wie beim BMWi-Gründertalk mit Manuela Engel-Dahan, Gründerin der Lock Your World GmbH & Co. KG, Thorsten Nuhn, Elektrotechnik Nuhn GmbH, und Peggy Kraft, Inhaberin von bre.parat. Sie haben am 28. Februar 2018 auf der Gründermesse AUFSCHWUNG in Frankfurt am Main mit Regine Hebestreit gesprochen. Sie hören den Mitschnitt einer Veranstaltung des Bundeswirtschaftsministeriums.

Die meisten Start-ups kommen aus Hochschulen. Mit ihren innovativen Produkten und Geschäftsmodellen rollen sie den Markt auf. Unterstützt werden sie dabei vom Bundeswirtschaftsministerium. Wie diese Starthilfe aussieht, darüber haben Birgit Buchholz vom Gründerwettbewerb - Digitale Innovationen, Dr. Katharina Funke-Braun vom Goethe-Unibator an der Universität Frankfurt am Main und Christina Kraus, Gründerin der Firma Meshcloud GmbH, am 28. Februar 2018 mit Ulrich Walter auf der Gründermesse AUFSCHWUNG in Frankfurt am Main gesprochen. Sie hören den Mitschnitt einer Veranstaltung des Bundeswirtschaftsministeriums. 

Dabei, sich einen Überblick über die wichtigsten Zutaten eines erfolgreichen Geschäftsmodells zu verschaffen, hilft das Business Model Canvas. WAS man damit als Gründerin oder Gründer entwickeln kann, überschneidet sich weitgehend mit einen klassischen Businessplan. Das Besondere ist das WIE: also das methodische Vorgehen, mit dem sich hier ein Geschäftsmodell auf die Beine stellen lässt. Wir haben mit Anthony-James Owen verabredet. Er klärt u.a. die Teilnehmer des Businessplanwettbewerbs Berlin-Brandenburg regelmäßig darüber auf, was es mit dem Business Model Canvas auf sich hat.